Leseförderung
 
 

Warum Leseförderung?

Die so genannten audio-visuellen Medien sind eine starke Konkurrenz zum Buch geworden, sind aber als Weiterentwicklung der Schriftkultur aus unserer Zeit nicht mehr wegzudenken. Lesekompetenz jedoch ist unverzichtbar.

  • Lesen ist nicht nur ein Freizeitvergnügen, sondern unabdingbare Voraussetzung für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.
  • Leseerziehung bildet die Grundlage für eine Medienerziehung, durch die gelernt wird, sich selbst bestimmt für ein Medium entscheiden zu können.

  • Ziel der Leseförderung ist es, die Freude am Umgang mit dem Buch, die Lust am Lesen zu wecken, zu erhalten und zu intensivieren.

Vorteile des Buches: 

  • Bücher offenbaren uns eine Welt ohne Grenzen des Raumes und der Zeit.

  • Bücher regen die Fantasie und das sinnliche Bewusstsein an.

  • Bücher schulen Gedächtnis, abstraktes Denken und Lernkompetenz.

  • Bücher dienen der Lebens- und Realitätsbewältigung.

  • Bücher sind beständig und lassen Freiraum: der Leser bestimmt selbst, wann, was oder wo er liest und welches Lesetempo für ihn gut ist.

 

Lesen ist ein aktiver Prozess der Aneignung, des Nachvollziehens und Vertiefens.

Zielgruppen der Leseförderung

Die Leseförderung richtet sich in erster Linie an Kinder, (Kleinkinder ab 2 Jahren, Kindergarten- und Schulkinder), aber auch an die sie begleitenden Erwachsenen (vor allem die Eltern). Der Besuch einer Bücherei, das Kennen lernen verschiedenster Geschichten und Bücher und die Möglichkeit zu erleben, dass diese dann aktiv oder gestalterisch umgesetzt werden, wecken die Lust am Buch. 

Leseförderung muss verstärkt versuchen, das Buch als Freizeitgegenstand zu etablieren, als Gegenstand, mit dem zu beschäftigen sich lohnt, der Freude und Sinn, Anstöße für kreatives Tun stiftet.“ (ehem. NRW-Kultusminister H.Schwier)

Team „Lesen fördern“

Unser Anliegen: Wir möchten, dass unsere Bücherei für die Kinder und Familien ein Ort ist, an dem sie sich wohl fühlen. Dort mögen sie entdecken, wie Lesen das Leben bereichert und der Griff zum Buch selbstverständlich werden...